Vogelsberg

 


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Die passende Verpflegung für eine Radtour durch den Vogelsberg



Quelle: Pixabay


Der Vogelsberg ist vor allem für seine Wintersportgebiete an der Herchenhainer Höhe und am Hoherodskopf bekannt. Doch nicht nur im Winter zieht das Mittelgebirge in Hessen viele Touristen an. Im Sommer bietet die Gegend rund um den Naturpark Hoher Vogelsberg viele Freizeitmöglichkeiten. Vor allem unter den Radfahren hat sich der Vogelsberg einen Namen gemacht. Die Radwege wie der Vulkanradweg oder der Vogelsberger Südbahnradweg erfreuen sich über die Grenzen hinaus immer größerer Beliebtheit. Dazu gibt es den sogenannten Vulkan-Express, der die Besucher direkt auf den Vogelsberg bringt, wo man seine Radtour starten kann. Ein beliebtes Ziel hierbei ist der Hoherodskopf.

 

Durch die Natur, für Anfänger und Profis

 

Wer sich für eine Radtour am Vogelsberg entscheidet, muss sich entsprechend darauf vorbereiten, denn nicht alle Strecken rund um die Region sind ein lockerer Spaziergang. Eine Ausnahme bildet der Vulkanradweg. Dieser ist zwar 94 Kilometer lang, das Streckenprofil weist jedoch nur eine Steigung von maximal 3% auf. Daher ist er auch für Freizeitradler hervorragend geeignet. Durch Wiesen und Wälder schlängelt sich die Strecke auf der Trasse der ehemaligen Oberwaldbahn durch verschiedene Ortschaften von Altenstadt bis nach Schlitz. Die voll asphaltierte Strecke bietet viele Gelegenheiten für eine Rast, um die Natur zu genießen.

 

Ähnlich verhält es sich mit dem Südbahnradweg mit einer Länge von 35 Kilometern. Von Wächtersbach über Brachttal bis nach Birstein geht es mitten durch die zauberhafte Natur mit vielen Wiesen, Bächen und Wäldern. Dabei kann man an zahlreichen Picknickplätzen am Rande der Strecke verweilen und einfach mal ausspannen. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann sich vom Südbahnradweg auch auf den Bahnradweg Hessen begeben, der sich mit 245 Kilometern Länge von Hanau nach Bad Hersfeld schon an anspruchsvollere Radfahrer richtet. Alternativ kann sogar eine Rundtour über 400 Kilometer Länge gefahren werden.

 


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Auf die Verpflegung kommt es an

 

Radfahren wird in Deutschland immer beliebter.  Das merkt man nicht nur an der Popularität der Tour de France, die bei Wettanbietern neben den Bundesliga-Quoten ganz hoch im Kurs steht. Bei der Frankreichrundfahrt kämpfen derzeit Stars wie Egan Bernal (3,75) oder Primož Roglič (1,66) um den Gesamtsieg (Stand: 10.09.). Auch Streaming-Anbieter wie Dazn nehmen vermehrt den Radsport in ihr Programm auf. Dabei ist neben der körperlichen Fitness der Fahrer auch die Ernährung ein wichtiger Faktor. Das trifft auch auf Freizeitsportler zu, die es in das Gebiet rund um den Vogelsberg zieht.

 

Natürlich bieten sich Gasthäuser und Pensionen der Region wie „Zum Auerhahn“ oder „Zum Adler“ an, um sich auf seiner Tour zu stärken. Wer seine Leistungsfähigkeit nicht verlieren möchte, sollte jedoch auf deftige Gerichte verzichten. Ideal für Radfahrer eignen sich kohlehydrathaltige Speisen wie Nudeln oder Reis. Auch Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen dürfen neben Obst und Gemüse auf der Speisekarte stehen. Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, sollte zu Geflügel oder zu fettarmen rotes Fleisch greifen. Fisch ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Kulinarisch sollte rund um den Vogelsberg für jeden etwas dabei sein.

 

Vorbereitet auf die Tour

 

Außerdem empfiehlt es sich, für den Hunger zwischendurch immer etwas Passendes dabei zu haben. Kohlenhydratreiche Snacks wie Energieriegel und Bananen sollten auf keiner Radtour fehlen. Wichtig dabei: Niemals warten, bis sich das Hungergefühl intensiviert. Weniger, dafür regelmäßig Speisen zu sich zu nehmen, ist auf Fahrradtouren elementar. Ebenso wie ausreichend Flüssigkeit zu trinken. Setzt das Durstgefühl ein, verliert der Körper stark an Leistungsfähigkeit, was sich bei Radtouren schnell negativ auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken kann. Daher sollten Radler immer viel Wasser dabei haben, alternativ eignen sich auch Sportgetränke, durch die man zusätzlich Kohlenhydrate und Mineralien aufnehmen kann. Auch hier kommt es auf die richtige Menge an. Empfohlen werden kleine Dosen, nicht die ganze Flasche auf einmal. Hält man sich an diese Vorgaben, steht einer unvergesslichen Radtour am Vogelsberg nichts im Wege.

 

   
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